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AUSTRIAPOL | WEB-FOTOREPORTAGEN | 2011

09.01.2011 | 19. Finale Wielkiej Orkiestry Świątecznej Pomocy | 1120 Wien, UTOPIA

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"Das große Orchester der Weihnachtshilfe" ist eine große nichtstaatliche Wohltätigkeitsorganisation in Polen - sie entspricht der österreichischen, karitativen Aktion "Licht ins Dunkel".
Hauptziel der Tätigkeit ist der Schutz der Gesundheit und Rettung von kranken Personen, hauptsächlich Kindern. Es wurde 1993 von Jerzy Owsiak gegründet. Man sammelt Geld für den Kauf von medizinischen Geräten für mehr als 650 Stationen in ganz Polen.
Im diesen Jahr ist das Ziel Geräte für Krankheiten von Kindern im urologischen und neurologischen Bereich zu kaufen.
Jeden ersten oder zweiten Sonntag im neuen Jahr beginnt das Orchester das große Finale seiner Aktion. Den ganzen Tag sammeln über 120.000 Freiwillige im ganzen Land Geld für einen wohltätigen Zweck. Ale Leute, die Geld gespendet haben, bekommen zum Dank ein großes rotes Herz (Aufkleber). Bis zum 18 Finale des Orchesters wurden 110 Millionen USD gesammelt.
Jährlich finden zahlreiche Veranstaltungen in Polen und im Ausland statt; das sind Auktionen, Konzerte, Feste, Festivals, musikalische Unterhaltungen, wo die Künstler ohne Gage auftreten.
Kontakt: • www.wosp.at • austria@wosp.at •
18.01.2011 | Projektvernissage von Julia Ellinger | FH St. Pölten
Die Tätowierungen -
Machtgeladener Körperkult
Re-Inszenierung
Your burden of being branded.
Im Zuge der Semesteraufgabenstellung in Medientheorie und –ethik, ein in ein Bild eingeschriebenes Machtverhältnis umzukehren, wurden Bilder von Gangmitgliedern der MS-13 als Ausgangsmaterial gewählt.
Die Umkehrung des Machtverhältnisses, welches bei den Mara Salvatrucha in die Tätowierungen eingeschrieben ist, erfolgt dahingehend, als dass freiwilligen Studierenden und FH-Angestellten Begriffe, die mit den Mara Salvatrucha in Verbindung gebracht werden, auf den eigenen Körper projiziert wurden. Durch die Projektion der Begriffe auf den eigenen Leib soll die Anhaftung der Bürde, welche die Tätowierungen für die Bandenmitglieder bedeutet, simuliert werden.
Die Fotografien sind in Position und Bildausschnitt den bestehenden Bildern der Mareros/Mareras gegenübergestellt.
Die Originalbilder stammen von der spanischen Fotografin Isabel Muños.
Sie verbrachte einige Zeit in den Gefängnissen von El Salvador und dokumentierte mit den Bildern das Leben der Inhaftierten hinter Gittern.Die Fotografien wurden 2007 als Ausstellung "Maras. La cultura de la violencia." im Center of Contemporary Mexican Culture ausgestellt. Muños' Fokus lag dabei auf den Tätowierungen der Mareros/Mareras, die Geschichten über deren Leben erzählen. Während die Ästhetik der Körperkunst in den Bildern im ersten Moment als vorrangiger Aspekt der Fotografien erscheinen mag, wird bei näherer Beschäftigung mit der Geschichte der Mara Salvatrucha schnell bewusst, welch Bürde sie gleichzeitig mit der Eingravierung dieser Zeichen auf sich genommen haben.
Besonderer Dank gilt den Freiwilligen Maurer Patrick, Ludwinski Krzysztof, Rezac Nina, Tiefenböck Florian und Weiss Philipp,
die mich bei diesem Projekt als Modelle unterstützt haben! Zusätzlichen Dank möchte ich an die beiden Fotografen und Projektassistenten Florian Tiefenböck und Philipp Weiss aussprechen! Danke!
"Wir sind für unser Leben gebrandmarkt,
aber wir leben ja auch nicht lange"
Mara-Anführer "El Mal" (Das Böse)
The burden of being branded - Mara Salvatrucha.
Semesterprojekt Medientheorie und - ethik, WS10 (lb Eckmayr)
von Julia Ellinger

Zu den Fotos:
- Originalfotos mit Einzelnummerierung:
Die Originalbilder stammen von der spanischen Fotografin Isabel Muños. Die Fotografien wurden 2007 als Ausstellung "Maras. La cultura de la violencia." im Center of Contemporary Mexican Culture ausgestellt.

- Fotografien der Re-Inszenierung:
1. drug smuggling (Modell: Patrick Maurer, Foto: Florian Tiefenböck)

Zu den Fotos:
- Originalfotos mit Einzelnummerierung:
Die Originalbilder stammen von der spanischen Fotografin Isabel Muños. Die Fotografien wurden 2007 als Ausstellung "Maras. La cultura de la violencia." im Center of Contemporary Mexican Culture ausgestellt.

- Fotografien der Re-Inszenierung:
2. sexual abuse (Modell: Patrick Maurer, Foto: Florian Tiefenböck)

Zu den Fotos:
-Originalfotos mit Einzelnummerierung:
Die Originalbilder stammen von der spanischen Fotografin Isabel Muños. Die Fotografien wurden 2007 als Ausstellung "Maras. La cultura de la violencia." im Center of Contemporary Mexican Culture ausgestellt.

- Fotografien der Re-Inszenierung:
3. contract killing (Modell: Philipp Weiss, Foto: Florian Tiefenböck)

Zu den Fotos:
- Originalfotos mit Einzelnummerierung:
Die Originalbilder stammen von der spanischen Fotografin Isabel Muños. Die Fotografien wurden 2007 als Ausstellung "Maras. La cultura de la violencia." im Center of Contemporary Mexican Culture ausgestellt.

- Fotografien der Re-Inszenierung:
4. human trafficking (Modell: Krzysztof Ludwinski, Foto: Florian Tiefenböck)

Zu den Fotos:
- Originalfotos mit Einzelnummerierung:
Die Originalbilder stammen von der spanischen Fotografin Isabel Muños. Die Fotografien wurden 2007 als Ausstellung "Maras. La cultura de la violencia." im Center of Contemporary Mexican Culture ausgestellt.


 

Zu den Fotos:
- Originalfotos mit Einzelnummerierung:
Die Originalbilder stammen von der spanischen Fotografin Isabel Muños. Die Fotografien wurden 2007 als Ausstellung "Maras. La cultura de la violencia." im Center of Contemporary Mexican Culture ausgestellt.

- Fotografien der Re-Inszenierung:
6. callous disregard for life (Modell: Florian Tiefenböck, Foto: Philipp Weiss)